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Eine Runde weiter im "ungeliebten" Pokal!
Obwohl Trainergespann und Mannschaft nicht gerade vehemente Verfechter des Pokalwettbewerbes sind, war es keine Frage, das man ein Heimspiel (das erste!!! seit gefühlten hundert Jahren,vielleicht war das letzte auch erst vor 10 Jahren) und dann noch gegen einen höherklassigen Gegner nicht einfach so abschenken wollte.
Obwohl Trainergespann und Mannschaft nicht gerade vehemente Verfechter des Pokalwettbewerbes sind, war es keine Frage, das man ein Heimspiel (das erste!!! seit gefühlten hundert Jahren,vielleicht war das letzte auch erst vor 10 Jahren) und dann noch gegen einen höherklassigen Gegner nicht einfach so abschenken wollte.
1. Halbzeit
Von der ersten Minute war die Mannschaft des Gastgebers hellwach. Hatte man am Anfang noch einige Schwierigkeiten mit den schnellen agilen Stürmern der Gäste, so wurde im Laufe der ersten Halbzeit das Abwehrverhalten immer besser und ab Mitte der ersten Halbzeit war eigentlich alles für ein spannendes Spiel getan. Die Blau-Weißen waren nun auf "Augenhöhe" und hatten ihrerseits einige vielversprechende Aktionen in der Offensive zu bieten. Irgendwie fehlte aber noch die Genauigkeit in den Abschlußaktionen, um die Gäste ernsthaft in Gefahr zu bringen.
Nachdem Mannschaftskapitän Dirk Hensel, nach einem "Pferdekuss" stark gehandicapt, kurz vor der Auswechslung stand, brachte er die "Hütter" aus dem Gewühl heraus in der 35. Minute mit 1:0 in Führung. Eine nicht unverdiente Führung zur Halbzeit.
2.Halbzeit
Mit Beginn der zweiten Halbzeit machten die Gäste aus Pesterwitz nun Druck auf das Tor der Gastgeber. Aber was die letzten Spiele die Achillesferse der Glashütter war, nähmlich das Abwehrverhalten, war an diesem Tage die Stärke. Man ließ dem Gegner keinen Meter Platz und mit Pierre Oertel hat man zum Glück nur wenige Jahre nach dem legendären Torhüter Dirk "Emme" Hahmann einen Mann zwischen den Pfosten, der die Mannschaft immer wieder mit seinen Paraden puscht. So parierte er in der 65. Minute einen Kopfball des Pesterwitzer Robert Müller bravourös.
Danach ergaben sich für die Blau-Weißen hervorragende Kontermöglichkeiten und in der 73. Spielminute hatten die Zuschauer schon den Torschrei auf den Lippen, aber der Vertreter des verletzten Dirk Hensel, Sebastian "Igel" Bednara konnte die Riesenchance nicht nutzen. Zehn Minuten später machte es Marco Hornoff besser und erhöhte zum 2:0, wobei sich die Freude bei seiner Jana auf der Tribüne in Grenzen hielt, hatte er sich doch beim Zusammenprall, das was einen Mann auszeichnet etwas lädiert. Fragen über die Funktionsfähigkeit der "Gerätschaften" sind bitte an ihn zu stellen, von Seiten der medizinischen Abteilung (Sylvia) gibt es dazu keine Stellungnahme!!!!
Die Pesterwitzer warfen nun alles nach vorne, doch der "Igel" hatte in der 86. Minute die Riesenchance zum 3:0. Hervorragend freigespielt von "Kunne" versagten ihm aus 10 Metern die Nerven und wäre in der Nähe ein Laubhaufen gewesen, wir würden ihn wahrscheinlich immer noch suchen?! Ein Highlight gab es trotzdem noch. Sebastian Liebscher setzte sich über die linke Seite durch, flankte auf Alexander Bednara und der traf herrlich aus 15 Metern per Kopf.
Fazit: Ein verdienter Sieg nach einer guten Leistung. Nun gilt es den Schwung in die folgenden Begegnungen mitzunehmen!
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