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Tanz auf der "Rasierklinge" !
Mit dem Tabellenfünften hatten die Blau-Weißen einen ernst zunehmenden Gegner. Das Spiel begann gut für die "Hütter". Dirk Hensel setzte sich am rechten Flügel durch, bei seiner temparierten Eingabe brauchte Martin Krebs nur noch den Fuß hinzuhalten, aber oh Schreck, der Ball rollte nichts ins Tor, sondern ihm durch die Beine.
1. Halbzeit
Mit dem Tabellenfünften hatten die Blau-Weißen einen ernst zunehmenden Gegner. Das Spiel begann gut für die "Hütter". Dirk Hensel setzte sich am rechten Flügel durch, bei seiner temparierten Eingabe brauchte Martin Krebs nur noch den Fuß hinzuhalten, aber oh Schreck, der Ball rollte nichts ins Tor, sondern ihm durch die Beine. Dies war der Startschuss zu einem Fußballspiel, welches seinen Namen nicht verdiente. Einfachste Aktionen misslangen, reagieren statt agieren und und und......! Schade, dass man keine Videokamera hatte, man könnte getrost auf den wöchentlichen Horrorfilm im Fernsehen verzichten.
Das einzig interessante war eine schwarze Katze, welche immer mit spielen wollte und sich einfach nicht trollte.
Ach einen Höhepunkt gab es noch, Freistoß in der letzten Minute der ersten Halbzeit. Da der etatmäßige Schütze diesmal nicht auf dem Traktor saß, war man schon freudiger Erwartung. 23 Meter Mittelstürmerposition, Heiko Fahl legt sich den Ball zu recht, läuft kurz an, Schuss, Tor, grenzenloser Jubel.
Danke" Moppel" für die Erlösung!
2. Halbzeit
Nun versuchten die Blau-Weißen etwas energischer und kontrollierter nach vorne zu spielen, was auch besser als in der ersten Halbzeit gelang. Die Wurgwitzer waren in der zweiten Halbzeit fast nur noch mit Abwehraufgaben beschäftigt, und hatten eine Torchance, welche sich auch noch aus stark abseitsverdächtiger Position ergab.
Trotzdem blieb das Spiel eng, weil es die Blau-Weißen versäumten den Sack zu zumachen. Was wieder an Chancen versiebt wurde, ging über die berühmte "Hutschnur". Die in "Ehren" ergrauten auf der Trainerbank, kamen aus den Kopfschütteln nicht heraus und der so eben aus dem Griechenurlaub gekommene Co-Trainer "Schaari" verlor mit zunehmender Spielzeit die braune Farbe im Gesicht.
Trotzdem reichte der Freistoßtreffer zum Sieg und man ist weiter im Plan. Das Spiel selber war eine Katastrophe und einigen Spielern müsste man eigentlich mal die Beine neu justieren. Danke nochmal an die wieder zahlreich mitgereisten Fans für die Unterstützung und sollten die Wurgwitzer das lesen, wir würden gerne unsere im Siegestaumel vergessenen Bälle wieder abholen. Danke im Voraus!
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